GeoSphere Austria-Gesetz, Änderung
Eingelangt am 03.06.2026 · Frist bis 15.07.2026
Kurzinformation
Ziel
Schaffung der United Nations Disaster Risk Reduction (UN-DRR)-Schadensdatenbank
Inhalt
Schaffung einer Rechtsgrundlage für die UN-DRR-Schadensdatenbank
Hauptgesichtspunkte des Entwurfs
Mit der Novelle sollen neben den notwendigen legistischen Anpassungen im Zuge des Inkrafttretens des Informationsfreiheitsgesetzes (IFG) auch Regelungen erneuert werden, die sich in der Praxis als nicht zweckmäßig bzw. unwesentlich herausgestellt haben. Mit dem Inkrafttreten des IFG sollen notwendige legistische Anpassungen vorgenommen werden, um die Transparenz staatlichen Handelns weiter zu stärken.
Es soll eine zentrale United Nations Disaster Risk Reduction (UN DRR)-Schadensdatenbank eingeführt werden. Derzeit sind Daten über Naturkatastrophen und technische Katastrophen sowie deren Ursachen in Österreich in sehr vielen, unterschiedlich organisierten Datenbanken gespeichert. Es existiert bisher keine gemeinsame Plattform, die Berechtigten einen einheitlichen Zugang zu den vorhandenen Daten ermöglicht.
Alle entsendenden Organe, die mehr als ein Mitglied nominieren, sollen verpflichtet werden, bei ihren Nominierungen die Frauenquote einzuhalten.
Entwurfsdokumente
Stellungnahmen
- Gesamt
- 89
- Organisationen
- 24
- Privatpersonen
- 57
- Nicht öffentlich
- 8
Top-Organisationen
- Universität für angewandte Kunst Wien; Universitätsbibliothek13 Unterstützungen
- Universität Wien; Universitätsbibliothek12 Unterstützungen
- Österreichische Geologische Gesellschaft (ÖGG)10 Unterstützungen
- Betriebsrat der GeoSphere Austria9 Unterstützungen
- Montanhistorischer Verein Österreich1 Unterstützung
- Kuratorium der GeoSphere Austria1 Unterstützung
- Amt der Niederösterreichischen Landesregierung; Landesamtsdirektion/Recht0 Unterstützungen
- Vereinigung Österreichischer Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VÖB)0 Unterstützungen
Was wurde daraus?
Bisher keine Regierungsvorlage zu diesem Entwurf.
03.06.2026
Einlangen im Nationalrat
03.06.2026
Ende der Begutachtungsfrist 15.07.2026
16.07.2026
Übermittlung an das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung
Textentwicklung
Quelle: Parlamentsdirektion, parlament.gv.at (CC BY 4.0). Volltexte der Stellungnahmen nur auf parlament.gv.at.