Arbeitsmarktservicegesetz, Arbeitsmarktpolitik-Finanzierungsgesetz u.a., Änderung
Eingelangt am 15.09.2025 · Frist bis 29.09.2025
Kurzinformation
Ziele
Weiterbildung insbesondere für weniger qualifizierte Personen
Inhalt
Implementierung AMS Weiterbildungsbeihilfe
Hauptgesichtspunkte des Entwurfs
Die Bundesregierung hat sich darauf verständigt, eine treffsichere Nachfolgeregelung für das außer Kraft getretene Weiterbildungsgeld im Jahr 2026 einzuführen. Das neue Modell soll die Empfehlungen des Rechnungshofes und die Vorschläge des WIFO (Österreichisches Institut für Wirtschaftsforschung) (Evaluierung der Bildungskarenz 2023) umsetzen. In diesem Sinne sollen höhere zeitliche und inhaltliche Anforderungen an die Weiterbildung, eine stärkere Kontrolle, Erfolgsnachweise und Meldepflichten sowie Rückforderungsmöglichkeiten umgesetzt werden.
Entwurfsdokumente
Stellungnahmen
- Gesamt
- 31
- Organisationen
- 15
- Privatpersonen
- 11
- Nicht öffentlich
- 5
Top-Organisationen
- Dachverband IDEE Austria; Vorstand5 Unterstützungen
- Amt der Niederösterreichischen Landesregierung; Landesamtsdirektion/Recht0 Unterstützungen
- Bundesarbeitskammer (AK Österreich)0 Unterstützungen
- Amt der Tiroler Landesregierung0 Unterstützungen
- Lebenswelt Heim Bundesverband0 Unterstützungen
- Kammer der Steuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen0 Unterstützungen
- Industriellenvereinigung; Arbeit, Soziales, Gesundheit0 Unterstützungen
- i.A. Halvax, dabei-austria/ Dachverband0 Unterstützungen
Was wurde daraus?
15.09.2025
Einlangen im Nationalrat
15.09.2025
Ende der Begutachtungsfrist 29.09.2025
24.09.2025
Regierungsvorlage (209 d.B.)
30.09.2025
Übermittlung an das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Quelle: Parlamentsdirektion, parlament.gv.at (CC BY 4.0). Volltexte der Stellungnahmen nur auf parlament.gv.at.