Lebenshaltungs- und Wohnkosten-Ausgleichs-Gesetz, Änderung
Eingelangt am 25.03.2026 · Frist bis 09.04.2026
Kurzinformation
Ziel
Fortsetzung von etablierten Unterstützungsleistungen im Bereich Wohnen und Schule
Inhalt
Verlängerung des Lebenshaltungs- und Wohnkosten-Ausgleichs-Gesetzes im Bereich Wohnen und Schulstart
Hauptgesichtspunkte des Entwurfs
Die gegenständliche Novelle soll Armutsgefährdung reduzieren, Wohnungslosigkeit vermeiden und Bildungs- und Teilhabechancen von Kindern und Jugendlichen sichern.
Bestimmungen im Bereich Wohnen und Schule, die mit 31. Dezember 2026 befristet sind, sollen zu diesem Zweck bis 31. Dezember 2029 verlängert werden.
Etablierte Unterstützungsleistungen fürs Wohnen sowie Sachzuwendungen für Schülerinnen/Schüler sollen weiterhin bezogen werden können. Bestimmungen, die damit in untrennbarem Zusammenhang stehen, wie jene betreffend Berücksichtigung als Einkommen und das Pfändungsverbot, sollen ebenfalls weiterhin gelten.
Im Sinn einer vereinfachten Abwicklung sollen Einkommensdaten ohne Zustimmung der Förderwerberinnen/Förderwerber in der Transparenzdatenbank abgefragt werden können. Die Abwicklungsstellen sollen berechtigt sein, diese Abfragen durchzuführen.
Entwurfsdokumente
Stellungnahmen
- Gesamt
- 15
- Organisationen
- 10
- Privatpersonen
- 5
- Nicht öffentlich
- 0
Top-Organisationen
- Amt der Niederösterreichischen Landesregierung; Landesamtsdirektion/Recht0 Unterstützungen
- Amt der Oberösterreichischen Landesregierung0 Unterstützungen
- Die Armutskonferenz.0 Unterstützungen
- Österreichischer Berufsverband der Sozialen Arbeit0 Unterstützungen
- Amt der Salzburger Landesregierung; Legislativ- und Verfassungsdienst0 Unterstützungen
- Bundeskanzleramt0 Unterstützungen
- BAWO - Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe0 Unterstützungen
- Bundeskanzleramt0 Unterstützungen
Was wurde daraus?
24.03.2026
Regierungsvorlage (446 d.B.)
25.03.2026
Einlangen im Nationalrat
25.03.2026
Ende der Begutachtungsfrist 09.04.2026
10.04.2026
Übermittlung an das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz
Quelle: Parlamentsdirektion, parlament.gv.at (CC BY 4.0). Volltexte der Stellungnahmen nur auf parlament.gv.at.