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Verordnung, mit der die Methodenverordnung Wasser (MVW) geändert wird

Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft, mit der die Methodenverordnung Wasser (MVW) geändert wird

Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und WasserwirtschaftIm RIS ansehen

In Begutachtung seit 29.06.2026, Frist bis Mo., 10.08.2026. Eine Verordnung erlässt ein Ministerium selbst, auf Grundlage eines Gesetzes; sie geht nicht durch das Parlament.

Im Bundesgesetzblatt II steht dazu bisher keine Kundmachung. Zwischen Fristende und Kundmachung liegen üblicherweise rund zwei Monate.

Stellungnahmen gingen direkt an das Ministerium; wer Stellung genommen hat, wird nicht veröffentlicht.

Was das Ressort begründet

Erläuterungen geladen.

Mit der Methodenverordnung Wasser (MVW, BGBl. II Nr. 129/2019 idF BGBl. II Nr. 332/2019) wurden die methodischen Vorgaben zur Analyse von Abwasser, Oberflächenwasser und Grundwasser der Abwasseremissionsverordnungen, der Emissionsregisterverordnung Oberflächenwasserkörper und der Gewässerzustandserhebungsverordnung in einer Rechtsnorm zusammengefasst. Eine wichtige Zielsetzung dieser Zusammenfassung war, die Aktualisierung der zitierten technischen Normen zu vereinfachen und dadurch Aktualisierungen in kürzeren Zeitabständen durchführen zu können. Viele der Methodenvorschriften bedürfen regelmäßig einer Aktualisierung, da zitierte technische Normen veralten oder in Einzelfällen nicht mehr existent sind. Im nun vorliegenden Entwurf der Methodenverordnung Wasser werden die Normen erstmalig aktualisiert.

Die Erläuterungen zu den einzelnen Paragraphen stehen im Dokument selbst.

Quelle (CC BY 4.0, RIS):Erläuterungen des Ressorts, Allgemeiner Teil

Dokumente

Aus dem Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS), CC BY 4.0.

  • Erläuterungen

    Die Begründung des Ministeriums – der Allgemeine Teil sagt, was der Entwurf überhaupt soll

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  • Entwurfstext

    Der Entwurf selbst

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  • Textgegenüberstellung

    Geltendes Recht und Entwurf nebeneinander – zeigt, was sich ändern würde

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